Bei uns/mit uns sein

Das Interesse, ein spirituelles Praxiszentrum zu besuchen, wird sicherlich von verschiedenen Beweggründen und Erwartungen geleitet:

-- wir möchten die Achtsamkeitspraxis kennen lernen oder vertiefen

-- wir möchten die Meditation verdeutlichen und praktizieren

-- wir haben ein Thema oder einen Aspekt, zu dem wir neue Impulse und Sichtweisen suchen

-- für eine kürzere oder längere  Zeit möchten wir zu unserer Mitte finden und unserem Leben eine neue Ausrichtung geben und wissen, dass wir dazu ein spirituelles Umfeld brauchen

-- wir möchten in einem spirituellen Zentrum mitarbeiten und mitleben

 

Jeder dieser Aspekte hat seine eigene Energie und mit ihm sind spezielle Erfahrungen verbunden.

 

So unterschiedlich auch diese verschiedenen Aspekte und die damit verbundenen speziellen Erfahrungen sein mögen, die grundlegende Energie von allem ist die „Kunst der Achtsamkeit“, eine „Kultur des Erwachens“

 

Kontinuierliche Praxis

Die Praxis der Achtsamkeit, d.h., dessen bewusst zu sein, was wir tun und wie wir es tun, was in uns und um uns herum geschieht, begleitet uns den ganzen Tag hindurch! Im Gehen, beim Essen, im Gespräch, mit Anderen und allein. Durch diese Kontinuität wird die Praxis, die uns zunächst ungewohnt erscheint und schwer fällt, allmählich in uns integriert und ganz natürlich.

 

Verlangsamen-anhalten-zurücktreten-da sein

Alle Praxis läuft darauf hinaus, dass wir immer wieder zu uns selbst, zu unserer Mitte finden, zum gegenwärtigen Moment zurückfinden und ganz da mit dem sind, was jetzt und hier ist. Damit treten wir aus dem begrenzten, konditionierten Geist heraus in die Weite und Klarheit des „Großen Geistes“. Wenn wir aus dem heraus leben, wird unser Denken und Handeln auf ganz natürliche Art und Weise von Mitgefühl und Weisheit geleitet.

 

Achtsames Tun-Mitarbeit

In allen Retreats, Seminaren und sonstigen Aufenthalten bringen wir unsere Bewusstheit und liebevolle Zuwendung in die im Haus und Garten anfallenden Arbeiten ein. (Täglich ca. 1,5 Stunden). Das vertieft unser geistiges Ausgerichtet-und Gesammeltsein und unser Erleben, mit Freuden etwas zu tun, weil es anliegt und nicht weil wir es mögen. Diese Erfahrung kann unsere Einstellung zur Arbeit tief beeinflussen und verändern.