| IN DANKBARKEIT - Glückwünsche, Reflektionen und anderes ... |
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Das größte Glück
Yvonne und Hendrik mit Ines und Philip
Liebe Gemeinschaft des Intersein-Zentrums,
es ist uns eine große Freude, mit Euch diesen Anlass feiern zu können - wie schön, dass es Euch und dieses Zentrum gibt! - das ist etwas ganz besonderes und in dieser Form bislang einzigartig!
So verbinden uns seither 8 Jahre, die wir nun bei Euch "einkehren", auch und vor allem als Familie mit den Kindern im Sommer zum Familien-Retreat "In Harmonie miteinander Leben". Gerade dessen Bedeutung hervorzuheben, ist uns ein Anliegen:
Danke ......dass ihr die Türen öffnet, für Eltern und ihre Kinder und uns damit die Möglichkeit gegeben wird, das Erfahrene ins Alltägliche zu integrieren um eine praktikable, gesunde Lebensform zu kultivieren.
Speziell diese Übungs-Form empfinden wir als Familie besonders wertvoll und umsetzbar. Inspiriert durch Eure Wochenstruktur, haben wir für uns einen "Wochenplan" entwickelt der uns Orientierung und Halt gibt. Die Erfahrung, dass es funktioniert, stärkt das Vertrauen in die Praxis. Daraus resultiert ein wachsendes Bemühen, immer mehr eine heilsame Dimension in unser Leben zu bringen.
Für uns bedeutet dies, immer mehr zu lernen die Sinne zu schützen, Wohlwollen und Fürsorge in unsere Beziehungen zu bringen und Sorgfalt in unser Tun, da die Qualität all unserer Beziehungen (zu Mensch und Umgebung), die Qualität unseres Lebens bestimmt. Dies sich immer wieder aufs Neue zu vergegenwärtigen, ist das größte Glück.
Das Kalyanamitra-Training unterstützt und fördert diese Prozesse grundlegend, das ist ebenfalls das größte Glück und eine immense Gelegenheit.
Ohne Euch, wäre das nicht möglich - Dankbarkeit und Verbundenheit erfüllt unsere Herzen.
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| Die Hauptursache für unser Glück findet sich in unserem Geist: die äußerlichen Unstände stellen nur förderliche oder widrige Umstände dar. (Matthieu Ricard)
Seit meinem ersten Aufenthalt im September 2006 hat mein Herz einen festen Platz im Intersein-Zentrum. Vom ersten Moment an habe ich mich bei Euch und in der Praxis aufgehoben gefühlt. Damals bin ich - die ich alles andere als eine Frühaufsteherin war - jeden Morgen um 5.17 Uhr mit einem Strahlen auf dem Gesicht aufgewacht und habe den Tag mit Freude begonnen.
Im Laufe der Aufenthalte hat sich diese Verbundenheit immer weiter vertieft. Dabei haben sich dann allerdings auch die Konzepte meines Geistes gezeigt, die meinem "Glück" entgegenstehen. Davor konnten mich die wunderbaren Bedingungen im Intersein-Zentrum nicht bewahren. Im Gegenteil! Aber ich habe gemerkt, dass mir diese liebevolle Umgebung unglaublich gut tut und sie mir hilft, diesen Weg zu meinem Herzen weiter zu gehen. Und sie macht Mut, Zuhause weiter zu praktizieren.
Ich bin Karl und Helga, sowie Karl Schmied, die diesen Platz geschaffen haben und allen aus der Sangha, die dazu beitragen, dass dieser Platz lebt, von Herzen dankbar und freue mich mit Euch über diesen Geburtstag und auf neue Begegnungen.
Eine ganz liebevolle Umarmung! - Ute
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Ihr habt mir soviel gegeben ....
Karl aus Rosenheim
Ich komme nun schon seit sieben Jahren ins Intersein-Zentrum. Auf der einen Seite scheint es so, dass ich mit euch zusammen schon einen langen Weg hinter mir habe, auf der anderen Seite sieht es wohl so aus, als hätte ich noch einen langen Weg vor mir.
Manchmal kam es mir so vor, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen werden (gerade durch die Vorträge von Karl, was er aber mittlerweile nicht mehr "schafft"). Dann wiederum erlebte ich eine Dankbarkeit und ein tiefes Gefühl der Freude, an diesem besonderen Ort gemeinsam mit euch praktizieren zu dürfen.
Gerade bei meinen längeren Aufenthalten lernte ich, das Leben mehr als Beobachter zu sehen, mich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen und mich einfach in die Gemeinschaft einzugliedern. Was für eine Wohltat.
Oder bei der Arbeitsmeditation, nicht dem inneren Druck nachzugeben, fertig zu werden, sondern wirklich im Hier und Jetzt zu sein. Welch eine Freude.
Diese und noch viele andere Erfahrungen empfinde ich als Geschenk und dafür bin ich euch, Thay, Helga und Karl Riedl, Karl Schmied, der Sangha und den Gästen von Herzen dankbar.
Die Erfahrungen und das Gelernte in den Alltag umzusetzen finde ich zum Einen nicht immer ganz einfach, zum Anderen aber auch nicht unmöglich und stehe dem Ganzen sehr optimistisch gegenüber.
Ich bin sehr froh und dankbar, diesen besonderen Ort mit den liebevollen Menschen, die dort wohnen oder diesen besuchen, kennen gelernt zu haben und wünsche euch und mir, dass das Intersein-Zentrum noch lange Zeit bestehen bleibt.
Ganz besonderen Dank nochmal an Helga und Karl, meinen Lehrern, denen ich mein Vertrauen und meine Zuneigung aussprechen möchte. Herzlichen Dank auch an Barbara, die mich auf meinem spirituellen Weg sehr stark unterstützt und mir hilft.
Ihr alle habt mir so viel gegeben, ich dank euch dafür!
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Das Miteinander erleben
Eine kurze Zusammenfassung meiner bisherigen Zeit mit euch im Intersein-Zentrum (März 2003 und Dezember 2008)
Ingo
Zu Beginn und für lange Zeit bin ich ins Intersein-Zentrum eigentlich nur gekommen, um zu "praktizieren". Das Erleben des Miteinander war für mich nicht wichtig. Genauer gesagt: es war für mich nicht wirklich erlebbar. Ganz langsam und zart wuchs jedoch dieses Empfinden für das Mit-Euch-Sein. Es wuchs das Vertrauen, dass wirklich Ich gemeint bin, dass wirklich Ich von euch angenommen bin, und ich erlebte, dass auch ich von Herzen gerne zu diesem friedvollen und harmonischen Miteinander beitrage. Ich konnte langsam aber sicher mich als Teil der Gemeinschaft erfahren und die Schönheit dieser Verbundenheit erleben - auch wenn der Geist ab und zu immer noch das eine oder andere auszusetzen hatte, was noch besser sein könnte ...
Jetzt ist es so, dass ich zu euch komme, um die Freude zu spüren, mit euch zu sein. Das "Praktizieren" ist im Vergleich dazu stark in den Hintergrund gerückt. Aber inzwischen kommt in mir der Verdacht auf, dass die Erfahrung der Verbundenheit bei euch und die "Praxis" zusammenhängen und nicht voneinander zu trennen sind ..... Ich bin gutes Mutes, auch das eines Tages direkt erleben zu können :)
Vielen Dank für die gemeinsame Zeit mit euch bisher! Vielen Dank für all euer Bemühen und für eure Liebe, die ihr immer wieder neu an diesem Ort manifestiert.
Vielen Dank Helga, vielen Dank Karl, und vielen Dank an euch alle, mit denen ich als Teil der Sangha wachsen und sein durfte!
Mögen noch viele Menschen bei euch einen Ort finden, an dem sie wachsen und zu sich kommen können und vor allem Verbundenheit erfahren können.
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Unsere Erfahrungen im Intersein Zentrum Maitreya
Traude und Peter
Viele Jahre reisten Peter und ich nach Puttaparthie, in den Prashanti Nilayam - Dem Sitz des Höchsten Friedens - in Indien, zu Sathya Sai Baba und seiner Botschaft: eine gnadenreiche Erfahrung!
Wegen zunehmendem Stress im Alltag und Beruf, beteten wir um eine nahegelegene "Tankstelle": Maitreya, das Intersein Zentrum, war die Antwort.- Thich Nhat Hanh und die Sangha hörten wir in Salzburg im Vortrag "Lebendiger Buddha-Lebendiger Christus". Wir erfuhren durch TNH's Worte und der Achtsamkeit der Sangha "Prashanti Nilayam" und die gleiche Botschaft wie in Sathya Sai Baba's Lehren und Vorbild. Seit dieser Erfahrung reisen wir immer wieder ins Intersein Zentrum.
Wir erleben durch diese Möglichkeiten mit Gleichgesinnten zur Meditation der Stille, Sutren zu hören, freudvolles Tun und freudvolles Teilen zu praktizieren, spirituelle Vorträge zu hören, Gesprächsrunden und Gehmeditation, und der ständigen Übung alles in Achtsamkeit zu leben, einen beständigen Lern-, Reinigungs- und Heilungsprozess, einen konstanten Entwicklungs- und Erkennungsweg und die zunehmende Bewußtwerdung des wahren Seins.
Die achtsame Sangha, die achtsame Leitung und das Leben in der Struktur dieses Hauses helfen uns und vielen, vielen anderen, in Achtsamkeit zu erblühen.
Gestärkt, bereichert und voller Selbstvertrauen kehren wir dann wieder in die Familiensangha, in unseren Alltag und unseren Sozialberuf zurück. Jetzt ist die Achtsamkeitspraxis herausgefordert, geprüft und unser wichtigster Anker im Bewusstsein. Immer wieder stolpernd und fallend, aufstehend, neubeginnend und wissend, dass die einmal erkannte Wahrheit das klare Ziel ist. - Bei Erschöpfung immer wieder im Intersein Zentrum innen und außen ankommen zu dürfen, ist ein Geschenk des Himmels! Es ermöglicht uns trotz allem, unseren inneren Weg voller Vertrauen und Mut weiterzugehen und unsere Gesunderhaltung.
Bei unserem ersten Aufenthalt erfahren wir zutiefst: es ist wirklich ein Wunder auf der Erde zu gehen! Im Lied "Ich bin angekommen, ich bin zu Hause, im Hier und im Jetzt. Ich bin fest, ich bin frei, im Reinen Land verweile ich" erleben wir die Wahrheit! Das Essensgebet "Diese Nahrung ist das Geschenk des ganzen Universums und von viel Liebe und Mühe. Mögen wir dieses Geschenk in Achtsamkeit und Dankbarkeit empfangen. Mögen wir uns unserer unheilsamen Geisteszustände wie Ärger, Angst, Ablehnung, Gier... bewusst sein und uns bemühen, sie zu transformieren. Mögen wir nur solche Nahrung zu uns nehmen, die uns nährt und unserer Gesundheit förderlich ist. Wir nehmen diese Nahrung an, sodaß wir den Pfad des Verstehens und der Liebe verwirklichen können" zeigt uns den wahren Sinn und Inhalt des Lebensweges, und das Ziel: Bewusstheit, Dankbarkeit, Demut und in allem das Göttliche zu schauen.
Im Maitreya Zentrum kann die Liebe zur Liebe erfahren und genährt werden. Das Ich und Wir sind Eins. Das macht uns glücklich!
Dankbar sind wir auch für das Miterleben, dass das Selbstvertrauen, der Mut und die Hingabe von zwei Menschen, Helga und Karl Riedl, und ihre klare Entscheidung, eine Sangha ermöglichen, ihr ein Zuhause geben und dadurch vielen Menschen eine Entwicklung und eine gesunde Beziehung zu sich und zum Umfeld initiieren.
Das gesamte Intersein Zentrum Maitreya lässt uns mit allen Sinnen erfahren, was die Reine Liebe zum Wachsen und Gedeihen bringt, wie sie alles nährt, Zuflucht ist, Schutz gibt und segenbringend die Menschheit unterstützt, in das Bewußtsein der Einheit, der Göttlichkeit und des Friedens einzutauchen - OM SAI RAM!
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Ein Ort der Heilung
Evelyn
Im August 2009 ist es 6 Jahre her, dass ich zum ersten Mal in Kontakt kam mit dem Intersein-Zentrum. Es war ein Telefonat mit Helga Riedl, die ich bisher nur vom Hörensagen kannte. Es führte dazu, dass ich im September 09 vier Wochen mit der Sangha mitlebte. Schon am Telefon erlebte ich eine bisher so nicht gekannte Offenheit und Großzügigkeit. Diese Haltungen sind für mich auch nach vielen weiteren Aufenthalten grundlegend für das Haus "Maitreya". Auch das Erleben von Authentizität, im Sinne von "die versuchen deutlich, das zu leben, was sie vermitteln'", gehört für mich dort von Beginn an dazu.
Es ist ein Ort, an dem ich gleich beim ersten Aufenthalt spürte: "Das ist es, was Du leben willst. Da erkennst Du Dich wieder in Deinen Visionen davon, wie Menschen miteinander leben können ..." Die Zufluchtnahme war ein deutlicher Ausdruck von diesem Gefühl des "Angekommlen Seins".
Durch die Inspirationen und Vermittlungen des "Weges der Achtsamkeit" finde ich mich seither auf dem Weg, dieses Wissen und die eigenen Erfahrungen weiter zu geben an andere.
Von den vielen Gedanken zu meinen Erfahrungen im Intersein-Zentrum und auch meinen Assoziationen zu diesem Ort möchte ich noch einige wenige stellvertretend nennen: Was auch immer mir dort begegnete - auch an manchmal erst mal nicht direkt angenehmen Begebenheiten - ich war d o r t in der Lage, die Dinge sehr rasch als Lernerfahrung zu nutzen. Begleitet bei jedem Aufenthalt von einer Öffnung meines Herzens und dem Geschenk, in Kontakt mit der Energie zu sein.
Mich berührt immer wieder, dass Thays Vision ist, dass dieser Ort einer sein soll, an dem "Menschen von ihren Zeitkrankheiten geheilt werden". Ich habe wunderbare Beispiele erlebt, wo das deutlich wurde. Und so ist mir die Kostbarkeit und Wichtigkeit dieses Ortes sehr bewusst. Und ich vergegenwärtige mir, , dass wir hier im Westen so ein großes Geschenk in Form eines Übungsweges aus einer asiatischen Tradition erhalten haben. Aus einem Land und einer Kultur, wo unendlich viel Leid entstanden ist durch die Handlungen von uns "Westernern". Und ich sehe, wie es in Wirklichkeit keine Zeit und keine Trennung gibt in Dort und Hier ...
Danke, dass ihr diesen Ort für uns alle bereithaltet!
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Eine Quelle des Lichts
Angela
Ich möchte Euch danken, dass Ihr den Mut hattet ein Zentrum zu gründen, das so vielen Menschen eine Quelle geworden ist.
Meine eigene Erfahrung war und ist, dass ich bei Euch und mit Euch mir selbst, der Liebe, dem Ursprung, der Einheit, dem Einsein immer einen Schritt näher komme. In diesem gegenseitigem Geben und Nehmen, in dieser liebevollen und respektvollen Atmosphäre, in dieser einfachen Klarheit wurde in mir schon einiges heil. Dafür bin ich zu tiefst dankbar!
Als ich im Jänner heimkehrte vom Neujahrsretreat habe ich ein begonnenes Bild fertiggestellt. Es drückt für mich die Geburt des Lichtes aus und es hat mich lange Zeit mit dieser Energie begleitet.
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Jeder Tag ein guter Tag
Eine Qigong-Gruppe geht auf Reisen
von Wanda und Reinhold, Bramberg, Österreich
Am 16. Juni 2007, um 3 Uhr morgens machten wir uns von Bramberg am Wildkogel (Österreich) aus auf den Weg ins 372 Kilometer entfernte Hohenau. Unser Buslenker, Herr Bruno Nothdurfter hatte sogar "Thich Nhat Hanh" in das Zielschild des Busses programmieren lassen! Weiters war der Bus liebevoll mit Gebetsfahnen und einem großen Plakat geschmückt.
Unterwegs blieb Bruno immer wieder stehen, um weitere Fahrgäste in unsere da noch sehr ruhige (schlafende) Gemeinschaft aufzunehmen. Reinhold Moser hat in vielen Telefonaten die "Haltestellen" geplant, dafür möchten wir uns ganz herzlich bei ihm bedanken. In Mondsee waren wir dann 30 "Qigongler", die sich schon sehr auf Thich Nhat Hanh freuten.
Der Tag im Intersein-Zentrum war einfach wunderschön, ein großer Dank gilt den vielen Helfern, vom Parkplatz bis zum Essen war alles perfekt organisiert.
Die Worte von Thich Nhat Hanh und Sister Chan Khong, sowie die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit im Zelt und bei der Gehmeditation, berührten viele von uns sehr. Dieser Tag wird für immer in unseren Herzen bleiben! Danke, dass wir eure Gäste sein durften.
Unsere Reise endete um Mitternacht, Bruno hatte uns alle wieder sicher nach Hause gebracht! Jeder Tag ein guter Tag!
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Meditation im Alltag
Monika
Vor einigen Jahren war ich für nur eine Woche im Intersein-Zentrum zu Gast.
Ich muss wirklich sagen, dass mich alle persönlichen und spirituellen Erfahrungen dieser Zeit berühren und begleiten bis zum heutigen Tag. Gleiches gilt für die Freundschaften, die ich dort geknüpft habe. Dabei ist die "Meditation im Alltag" für mich ein besonders wichtiger Aspekt, ebenso die achtsame Kommunikation. Da also das Zentrum für mich eine Art "Insel, echter tiefer Begegnungen und Erfahrungen, der Erholung und inneren Weiterentwicklung" darstellt, ist es mein tiefer Wunsch, bald wieder dorthin fahren zu können.
Herzlichen Glückwunsch und 1000 Dank für euer Engagement, das ich sehr bewundere.
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